Bericht aus dem Tageblatt

Jahreshauptversammlung 2019

Schnuppertag bei den Landfrauen

Verein Großenwiehe-Lindewitt präsentiert vielfältiges Programm mit Ausflügen, Wohnzimmerkonzert und Sportevents

Reinhard Friedrichsen Lindewitt Der Landfrauenverein Großenwiehe-Lindewitt kann seinen hohen Mitgliederstand halten. „Aktuell haben wir 232 Mitglieder“, verkündete die Vorsitzende Saskia Carstensen in der Jahresversammlung zufrieden.

Gemeinsame Fahrt mit den Senioren Entsprechend umfangreich war das Veranstaltungsangebot im vergangenen Jahr. Schriftführerin Kirsten Jürgensen berichtete von einer Schlossführung in Glücksburg, dem Besuch der Elbphilharmonie, des Musical „Mary Poppins“ und des Druckzentrums des sh:z in Büdelsdorf, Wander- und Fahrradtouren und vielem mehr.

Für das laufende Jahr wurden wieder viele interessante Unternehmungen ins Auge gefasst. Erwähnt sei hier eine Stadtführung „Tatort Husum“ im Mai, die die „grausigen“ Seiten der Stadt zeigen soll. Neuland betreten möchte man mit einer gemeinsamen Fahrt mit den Senioren der Gemeinde Lindewitt. Ziel sind im August die Drehorte zum „Landarzt“ bei Kappeln.

Ein Wohnzimmerkonzert bei Oma Sanne in Linnau mit der Songpoetin Kerstin Bogensee ist für den Oktober geplant. Die Vielfältigkeit der Landfrauen wird ein Sportevent im November zeigen. An einem Schnuppertag können sie ausprobieren, ob nicht Aktivitäten wie Zumba, Step-Aerobic, Pilates oder auch „Drums Alive“, das Trommeln auf einem großen Gymnastikball, für die eigene Fitness infrage kommen.

Birgit Bull wurde für weitere vier Jahr zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. „Du hast in den vergangenen Jahren nicht nur unsere Homepage gepflegt, sondern hier auch 80 Rezepte des Monats eingestellt“, würdigte Carstensen ihre Arbeit und zeigte sich erfreut darüber, sie weiter an ihrer Seite zu haben. Maren Gregersen wird die nächsten zwei Jahre die Kasse prüfen, während Antje Nissen nun nach sechs Jahren als Beisitzerin im Vorstand ausscheidet.

Bienengift zur Schmerzbehandlung Heilpraktikerin und Imkerin Sabine Hammer-Gregersen aus Haurup erläutere in ihrem Vortrag die therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten von Bienenprodukten und deren ungeheure Bandbreite, von der Wundbehandlung mit Honig bis hin zum Einsatz von Bienengift zur Schmerzbehandlung. „Honig ist fast zu schade, um ihn nur aufs Brot zu schmieren“, lautete ihr Fazit.

            Seniorengeburtstagskaffee

Wir hatten einen wunderschönen Nachmittag mit leckerem Kuchen,

tollen Gesprächen und selbst gesungenen Liedern.